Eltern kommt im Prozess der Studien- und Berufswahl eine Schlüsselrolle zu: Denn eigentlich wollen sie ja nur das Beste für ihre Kinder. Basierend auf ihrer Lebenserfahrung und beruflichen Schwerpunkten geben sie ihre „Learnings“ weiter. Leider häufig mit einer latenten Erwartungshaltung und einem subtilen Druckempfinden. Eine vermeintliche Auszeit im Ausland oder eine Findungsphase wird häufig sehr skeptisch betrachtet. Projektionen des eigenen Werdegangs und „harter Arbeit“ werden auf die Ausgangslage der Kinder transferiert und (unterbewusst) gleichgesetzt. „1 Freischuss“ wird offiziell eingeräumt, alles Weitere wird teils als unverhältnismäßige Katastrophe kategorisiert. Wo liegt die Balance aus legitimer Orientierungszeit und „Zähne zusammenbeißen“.

Die Erfahrungen bisheriger Coachings zeigen, dass es überaus wertvoll für den gesamten Orientierungsprozess ist, wenn ein GEMEINSAMER Plan mit einer neutralen externen Person entworfen wird. Anhand eines von allen Parteien abgesegneten Leitfadens können so die nächsten Wochen und Monate einvernehmlich strukturiert werden, ohne dass es zu zwischenzeitlichen latenten Zeigefingern oder überambitionierten Erwartungshaltungen kommt. Im Early Life Crisis Berufswahl-Coaching nehmen wir alle Beteiligten an Bord und ziehen alle an einem Strang. Gerne können wir in einem Erstgespräch alle Einzelheiten klären und weitere Schritte anvisieren.